Praxiswissen rund um Rechnungsstellung, Steuern, DATEV-Export und E-Commerce-Plattformen.
Bewirtungsbelege sind klassische Stolperfallen — das Finanzamt kennt jede Lücke. Wir zeigen, welche Angaben Pflicht sind, wie du buchst und wann der Abzug verloren geht.
WeiterlesenDer Sammelposten erleichtert die Abschreibung mittlerer Anlagegüter — aber nicht jedem nützt er. Wir zeigen die Spielregeln und wann der Pool sinnvoll ist.
WeiterlesenGWG sind die am häufigsten missverstandenen Posten der KMU-Buchhaltung. Wir erklären Schwellen, Wahlrechte und Buchungslogik kompakt und praxisnah.
WeiterlesenAnlagen schreibst du nicht in einem Jahr ab. Wir zeigen die linearen und degressiven Verfahren, Nutzungsdauern aus der AfA-Tabelle und die Buchungslogik.
WeiterlesenPapierbelege scannen und entsorgen? Möglich, aber nicht trivial. Wir zeigen die GoBD-Anforderungen an Auflösung, Workflow und Verfahrensdokumentation.
WeiterlesenDie GoB sind das ungeschriebene Fundament jeder Buchhaltung in Deutschland. Wir zeigen, was hinter Begriffen wie Vollständigkeit, Klarheit oder Stetigkeit konkret steckt.
WeiterlesenOhne Verfahrensdokumentation ist deine Buchhaltung GoBD-rechtlich angreifbar. Wir zeigen die vier Pflichtteile, geben Formulierungsbeispiele und nennen die typischen Lücken.
WeiterlesenDu überlegst, vom SKR03 auf den SKR04 zu wechseln — oder umgekehrt? Wir zeigen, wann sich der Wechsel lohnt, welche Risiken es gibt und wie du ihn ohne Datenverlust umsetzt.
WeiterlesenDie GoBD regeln, wie du elektronisch Bücher führst und Belege aufbewahrst. Wir zeigen die wirklich relevanten Pflichten — ohne Mythen, ohne Panikmache, mit konkreten Schritten für dein KMU.
WeiterlesenSkonto und Rabatt klingen ähnlich, sind aber juristisch und buchhalterisch unterschiedlich. Was die beiden trennt und wie du sie sauber abrechnest.
WeiterlesenEingehende Rechnungen blind buchen geht selten gut. Welche Angaben du prüfen musst, in welcher Frist und was passiert, wenn etwas fehlt.
WeiterlesenBei Privatkunden bist du nicht in allen Fällen rechnungspflichtig — und doch lohnt es sich fast immer, eine Rechnung zu stellen. Welche Regeln gelten und wann es Pflicht wird.
WeiterlesenDie E-Rechnungspflicht im B2B kommt schrittweise. Was ab 2025 zu tun ist, wann es ernst wird und wie sich KMU rechtzeitig aufstellen.
WeiterlesenZUGFeRD und XRechnung gehören seit 2025 zum E-Rechnungs-Standard. Welcher Standard für deinen Betrieb sinnvoll ist und was die Pflicht 2025/2027 wirklich bedeutet.
WeiterlesenAnzahlungen sichern deine Liquidität, lösen aber sofort USt-Pflichten aus. Wann die USt entsteht, was auf der Rechnung steht und wie die Schlussrechnung aussieht.
WeiterlesenWenn du regelmäßig an denselben Kunden lieferst, lohnt sich die Sammelrechnung. Sie spart Aufwand auf beiden Seiten — wenn Lieferdaten und Belege sauber dokumentiert sind.
WeiterlesenKorrekturrechnung und Stornorechnung lösen ein ähnliches Problem auf zwei verschiedenen Wegen. Welcher Weg sich wann anbietet — und was sie umsatzsteuerlich unterscheidet.
WeiterlesenEine Stornorechnung ist keine bloße Korrektur, sondern hebt die Originalrechnung umsatzsteuerlich auf. Wie du sie richtig ausstellst und welche Folgen sie hat.
WeiterlesenRechnungsnummern sind Pflicht und sorgen regelmäßig für Verwirrung. Was Lücken bedeuten, ob Buchstaben erlaubt sind und wie du Nummernkreise sinnvoll aufbaust.
WeiterlesenFür Rechnungen bis 250 EUR brutto gilt ein vereinfachtes Pflichtprogramm. Was du weglassen darfst und worauf du trotzdem achten musst.
WeiterlesenDie E-Mail-Rechnung ist längst Standard, aber nicht jede Form ist GoBD-konform. Was du beim Versand, beim Format und bei der Aufbewahrung beachten musst.
WeiterlesenMahngebühren wirken nur, wenn sie angemessen und vertraglich vereinbart sind. Schon auf der Rechnung kannst du die Grundlage dafür legen — ohne juristische Stolperfallen.
WeiterlesenRabatte verändern das Entgelt und damit die Umsatzsteuer. Wer Rabatte sauber auf der Rechnung ausweist, vermeidet Diskussionen mit dem Finanzamt und Streit mit Kunden.
WeiterlesenDer Begriff "Gutschrift" hat zwei völlig verschiedene Bedeutungen — eine kaufmännische und eine umsatzsteuerliche. Wer beides verwechselt, riskiert die Wirksamkeit seiner Korrektur.
WeiterlesenDie Schlussrechnung schließt einen Auftrag endgültig ab. Sie ist mehr als die Differenz zur bisherigen Abschlagssumme — alle Teilbeträge müssen einzeln ausgewiesen werden.
WeiterlesenDie Abschlagsrechnung ist im Handwerk Standard und sichert dir Liquidität während laufender Projekte. Damit sie wirkt, müssen Vertrag, Leistungsstand und Pflichtangaben zusammenpassen.
WeiterlesenWer ein Projekt über Monate stemmt, muss seine Liquidität sichern. Die Teilrechnung ist das passende Werkzeug — vorausgesetzt, sie ist im Vertrag verankert und korrekt ausgestellt.
WeiterlesenVorausrechnung und Anzahlungsrechnung werden oft synonym verwendet, sind steuerlich aber zwei Paar Schuhe. Wer den Unterschied kennt, vermeidet doppelte Umsatzsteuer und Buchhaltungs-Ärger.
WeiterlesenSkonto ist ein klassisches Werkzeug zur Liquiditätssteuerung. Damit der Nachlass juristisch sauber ist, müssen Skontosatz, Frist und Bezugsbetrag eindeutig auf der Rechnung stehen.
WeiterlesenNach ZUGFeRD kommt Peppol — das pan-europäische Netzwerk für E-Rechnungen. Wir erklären, was Peppol ist und wie es funktioniert.
WeiterlesenEN 16931 ist die Basis für ZUGFeRD und XRechnung. Wir erklären den europäischen Standard und was er für Dein Unternehmen bedeutet.
WeiterleseneBay zieht Gebühren von Deinen Verkäufen ab. Wir zeigen Dir, wie Du Provision, Zahlungsabwicklung und Werbegebühren korrekt verbuchst.
WeiterlesenDein Steuerberater fragt nach dem Kontenrahmen? SKR03 und SKR04 sind die gängigsten — wir erklären die Unterschiede und helfen bei der Wahl.
WeiterlesenDein Shopify-Shop läuft, aber der Steuerberater braucht DATEV-Daten? Wir zeigen Dir den Weg von der Shopify-CSV zum fertigen Buchungsstapel.
WeiterleseneBay Managed Payments macht die Buchführung komplexer. Wir zeigen Dir, wie Du Payouts, Gebühren und Konflikte korrekt verbuchst.
WeiterlesenDein Kunde hat das Angebot angenommen? Wir zeigen Dir den Workflow von der Angebotserstellung bis zur fertigen Rechnung.
WeiterlesenDu stellst monatlich die gleiche Rechnung? Mit wiederkehrenden Rechnungen automatisierst Du Abo-Rechnungen und sparst Dir manuelle Arbeit.
WeiterlesenRechnung falsch ausgestellt? Dann brauchst Du eine Stornorechnung. Wir erklären den Unterschied zur Gutschrift und warum Löschen keine Option ist.
WeiterlesenRechnungen, Buchungsbelege, Jahresabschlüsse — das Gesetz schreibt Aufbewahrungsfristen von bis zu 10 Jahren vor. Wir zeigen Dir, was gilt.
WeiterlesenVerkaufst Du an Privatkunden in anderen EU-Ländern? Dann kann das OSS-Verfahren Deine Umsatzsteuermeldung erheblich vereinfachen.
WeiterlesenLieferst Du an Unternehmen in der EU? Dann greift oft das Reverse-Charge-Verfahren. Wir erklären, wann die Steuerschuldumkehr gilt und welche Pflichtangaben nötig sind.
WeiterlesenOffene Rechnungen kosten Dich Geld und Nerven. Wir zeigen Dir den optimalen Mahnprozess von der freundlichen Erinnerung bis zur letzten Mahnung.
WeiterlesenAls Kleinunternehmer musst Du keine Umsatzsteuer ausweisen — aber es gibt Pflichten. Wir erklären die Voraussetzungen und was auf Deinen Rechnungen stehen muss.
WeiterlesenDein Steuerberater arbeitet mit DATEV? Wir zeigen Dir, wie Du mit Billboy Buchungsstapel im EXTF-Format exportierst und Payment-CSVs von eBay und Shopify importierst.
WeiterlesenAb 2025 wird E-Invoicing im B2B-Bereich schrittweise Pflicht. Wir erklären den Unterschied zwischen ZUGFeRD und XRechnung und was Du jetzt tun musst.
WeiterlesenEine Rechnung ist nur gültig, wenn sie alle gesetzlichen Pflichtangaben enthält. Wir zeigen Dir die 10 Pflichtfelder nach §14 UStG und worauf Du achten musst.
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